Aktuelles
Was sich gerade ändert, und was es für Deine Gesellschaft heißt
Steuersätze, Register, Substanzregeln, Meldepflichten, Fristen. Jede Meldung hängt an einem Ereignis mit Datum und führt weiter in das Fachwissen und zu der Gesellschaft, um die es geht.
Jurisdiktion
Thema
Substanz in Dubai rettet Deine Firma vor der Bank, nicht vor dem Finanzamt.
Wer seine Auslandsbeteiligung nicht meldet, zahlt bis zu 25.000 Euro Bußgeld.
Die Steuerzinsen steigen auf 3,6 Prozent. Auslandsfälle zahlen am längsten.
Zypern nimmt jetzt 15 Prozent. Damit fällt es aus der deutschen Hinzurechnung.
Panama steht aus zwei Gründen auf der EU-Liste. Nur einer davon lässt sich abarbeiten.
Der 18. November ist nicht Dein Termin. Deiner steht in Deiner Bestätigungserklärung.
Der 31. Juli ist dieses Jahr zum letzten Mal Dein Cayman-Meldetermin. Danach wird es der 30. Juni.
Hongkong besteuert Deine Konzernzinsen jetzt. Deine Dividenden nicht.
Die emiratische E-Rechnung erlaubt ausdrücklich die Weitergabe Deiner Rechnungsdaten ins Ausland.
Die Emirate nehmen jetzt 15 Prozent. Fast keinen Leser kostet das einen Cent.
Drei Absagen in vierzehn Wochen kosten mehr als die ganze Gründung.
Cayman kostet dreimal so viel wie die BVI. An Deiner Steuer ändert das nichts.
Der BVI Annual Return geht an keine Behörde, und wenn er fehlt, meldet Dein eigener Agent Dich binnen 30 Tagen.
Panamas Buchführungspflicht hat ein Datum: der 30. April. Und eine Obergrenze von einer Million Dollar.
Singapur besteuert nur, was ankommt, und angekommen ist Geld auch dann, wenn es nie in Singapur war.
Hongkong kennt kein Offshore-Formular, und bei Handelsgewinnen gibt es kein Halbe-Halbe.
Die Fünf-Prozent-Grenze in Dubai steht in einer Ministerentscheidung, nicht im Gesetz.
Jede meldende Cayman-Gesellschaft braucht bis zum 31. Januar 2027 einen Ansprechpartner auf der Insel.
Panama hat 180.346 Gesellschaften aufgelöst. Nicht angekündigt, sondern erledigt.
Mindeststeuerbericht am 30. Juni: Ein Fehler sperrt Dich dauerhaft aus.
14 statt 18 Prozent: Britanniens Abschreibungskürzung trifft den Altbestand.
Britische Dividendensteuer steigt auf 35,75 Prozent. Von daheim zahlst Du sie nicht.
Cayman hebt die Registergebühr auf 75 Dollar und führt eine Jahreskarte für 250 ein.
Die 30-Prozent-Abschreibung endet 2027. Wer im Dezember kauft, bekommt 2,5 Prozent.
Zyperns Pauschale kostet 250.000 Euro: Unter 294.000 Euro Dividende zahlst Du drauf.
Singapur zahlt einen Zuschuss an Gesellschaften mit lokalem Personal, und wer sein eigener Direktor ist, zählt dabei nicht mit.
Hongkongs Steuernachlass bringt 340 Euro. Die Quellenfrage bringt sechsstellig.
Vietnam steht jetzt auf der EU-Liste, und das trifft Deinen Einkauf vier Jahre bevor es Deine Steuer trifft
Die Reform der Scottish LP rutscht wieder, und die Pflichtadresse in Schottland kippt die meisten Bestände
Deine Kunden müssen ab jetzt öffentlich nennen, was sie in Deinem Offshore-Staat zahlen, und dürfen es nicht weglassen
Die Substanzmeldung auf Cayman kostet nichts. Den Substanztest zu verfehlen kostet im zweiten Jahr 100.000 Dollar.
Zypern nimmt acht Prozent auf Krypto und rechnet Deine Verluste nicht dagegen
Die BVI-Meldefrist lief am 1. Januar ab, und wer sie versäumt hat, wird im Sommer gestrichen.
Österreich hebt die Stiftungseingangssteuer auf 3,5 Prozent und die Zwischensteuer im selben Jahr auf 27,5
Zypern nimmt jetzt 15 Prozent, und genau das holt Dich aus der deutschen Hinzurechnung
Das Wort Homeoffice steht im neuen Protokoll kein einziges Mal.
Ab Januar ist Deine Gesellschaft bei der Krypto-Börse ein meldepflichtiger Nutzer.
Die Mindeststeuer beginnt bei 750 Millionen Euro Umsatz. Die Hinzurechnung bei null.
Teurer wird die britische Dividende nur für die, die in Großbritannien wohnen.
Panama-Stiftungen bekommen zum ersten Mal einen Entlastungsbeweis.
Companies House will Deinen Pass sehen. Wer die Frist reißt, verliert die Firma.
Cayman erhöht die Gebühren. Deine Gesellschaft kostet 200 Dollar mehr, und das erst ab 2027.
Die Dubai-E-Rechnung erfasst jeden, der dort Geschäfte macht.
Auf Cayman kann seit Februar jeder Einsicht in Dein Register beantragen. Die Hürde ist nicht die Gebühr, sondern ein Nebensatz.
Die BVI nehmen Gesellschafterliste und wirtschaftlich Berechtigte selbst entgegen. Die Übergangsfrist für Bestandsgesellschaften endet zum Jahreswechsel.
Der Rat hat die Steuerliste am 10. Oktober unverändert bestätigt. Elf Namen, und einer kostet Dich auch ohne eigene Gesellschaft.
Zypern verlangt bis zum 31. Dezember die Jahresbestätigung im Transparenzregister. Zehn Minuten Arbeit, bis zu 5.000 Euro Säumnis.
Österreich zieht die Share-Deal-Schwelle auf 75 Prozent, und der Beobachtungszeitraum steigt auf sieben Jahre.
Die Körperschaftsteuer sinkt ab 2028 auf zehn Prozent. Auf dem Privatkonto kommen davon vier Punkte an.
Singapur führt seit Juni ein Register für Nominee-Direktoren. Der gekaufte Direktor steht jetzt im Auszug.
Deine Lizenz in der Freezone ist nicht die Liste. Der Irrtum kostet fünf Jahre.
Seit dem 1. September haftet eine britische Gesellschaft dafür, einen Betrug nicht verhindert zu haben. Die Schwellen prüft man in Pfund, nicht in Euro.
Die G7 haben US-Konzerne am 26. Juni aus der Mindeststeuer herausverhandelt. Für Dich entscheidet weiter eine Schwelle von 750 Millionen.
Die EU hat die Substanzrichtlinie am 18. Juni fallen lassen. Geprüft wird jetzt von siebenundzwanzig Verwaltungen statt von einer.
Seit dem 23. Mai zieht eine Gesellschaft nach Hongkong um, statt aufgelöst zu werden. Am Wohnsitz des Gesellschafters ändert das nichts.
Der Straferlass für Deine Dubai-Firma lief am 31. Juli ab. Die teurere Frist steht in der Geringfügigkeitsgrenze.
Panama verlässt am 5. August die Geldwäscheliste. Auf der Steuerliste bleibt es, und das kostet ein Drittel.
Zu dieser Auswahl liegt nichts vor.