Beratung zur Gründung von Gesellschaften im Ausland
Eine Stunde mit Sebastian Sauerborn, telefonisch, per Zoom oder über Signal. Ehrliches Feedback zu deinem Vorhaben, von jemandem, der jährlich mit Hunderten Mandanten über genau diese Fragen spricht.
- 750 £ Honorar
- Bis zu 60 Minuten
- Termin aus dem Kalender
Worum es in dieser Stunde geht
Die meisten, die uns buchen, kommen mit einer konkreten Frage. „Kann ich mein Unternehmen ins Ausland verlagern?“ „Darf ich mit deutschem Wohnsitz eine Gesellschaft in Malta führen?“ „Lohnt sich die Gründung einer Auslandsholding für mein Vorhaben überhaupt schon?“
Wer so fragt, hat meistens schon eine Menge selbst recherchiert. Er kennt die Schlagworte, hat Foren gelesen, Videos gesehen, vielleicht sogar Angebote eingeholt. Jetzt ist er an dem Punkt, an dem er mit einem erfahrenen Fachmann sprechen möchte, ohne gleich eine Kanzlei umfänglich zu mandatieren.
Genau dafür gibt es dieses Format. Du buchst punktuell eine einzelne Stunde und diskutierst dein Vorhaben mit jemandem, der außerhalb deiner Sache steht. Ziel ist, dass du deine eigenen Vorbereitungen, Pläne und Ideen auf den Tisch legen kannst und ehrliches, direktes Feedback dazu bekommst.
Dazu gehört auch das unbequeme Feedback. Wenn Sebastian deine Einschätzung anders sieht oder Teile deines Vorhabens für unrealistisch hält, sagt er dir das offen. Das ist der eigentliche Wert der Stunde: Ein Plan, der geprüft ist, kostet deutlich weniger als eine Struktur, die nach zwei Jahren wieder abgewickelt werden muss.
Mit wem du sprichst
Das Gespräch führst du mit Sebastian Sauerborn persönlich. Der Standort London, Sitz unserer Kanzlei St Matthew, war immer ein Dreh- und Angelpunkt der internationalen Steuergestaltung. Man denke an den Non-Dom-Status oder an die britischen Überseegebiete, von denen viele bis heute zu den klassischen Niedrigsteuergebieten gehören.
Die Regeln rund um internationale Steuergestaltung haben sich in den letzten Jahren erheblich verschärft. Vieles, was vor ein paar Jahren als völlig normal galt, ist heute undenkbar. Wenn du dich zu internationalen Steuerthemen beraten lässt, kannst du davon ausgehen, dass wir dir nur Lösungen vorstellen, die zum Zeitpunkt der Beratung rechtssicher und überprüfbar sind.
Du wirst aus den Medien mindestens so gut wissen wie wir, dass die Dinge laufend in Bewegung sind und ständig nachjustiert werden müssen. Wir gehen davon aus, dass dir das bewusst ist und dass du bereit bist, dich darauf einzulassen.
Sebastian spricht jährlich mit Hunderten von Mandanten. Er ist selbst oft überrascht, wie kreativ und einfallsreich Unternehmer sein können. Aus diesen Gesprächen lernt er ebenfalls, und die gesammelte Erfahrung dieses Austauschs fließt in dein Gespräch zurück. Welche Spezialisten neben ihm zur Kanzlei gehören, zeigt die Teamseite: Wohnsitz und Zweitpass bei Daniel Taborek, Vermögensschutz bei Friedrich A. Hennegriff.
Die Themen, zu denen wir beraten
So unterschiedlich die Mandantschaft ist, so individuell fällt die Beratung aus. Unsere Kanzlei deckt viele Bereiche des internationalen Steuerrechts ab:
- Firmengründung im Ausland
- Wohnsitzverlagerung ins Ausland
- Unternehmensverlagerung ins Ausland
- Betriebsstätte und Substanz
- Funktionsverlagerung ins Ausland
- Automatischer Informationsaustausch nach OECD CRS
- Außensteuergesetz und CFC Rules
- Non-Dom-Besteuerung und Remittance Basis
- Sitz der geschäftlichen Oberleitung, Management and Control
- Gewinnentnahme aus Auslandsgesellschaften
- Internationale Holdinggesellschaften
Dazu kommt die Länderseite. Zu diesen Sitzstaaten und ihren steuerlichen Möglichkeiten beraten wir besonders häufig:
- Malta
- Irland
- USA
- Hongkong
- Isle of Man, Jersey, Guernsey
- Bahamas
- British Virgin Islands
Die Wahl des Sitzstaats ist dabei fast nie eine Frage des niedrigsten Steuersatzes. Sie hängt daran, wo deine Kunden sitzen, welcher Art deine Einkünfte sind, wo du selbst wohnst und wie viel laufende Substanz du am Standort tragen willst. Genau diese vier Größen sortieren wir im Gespräch, bevor überhaupt ein Ländername fällt.
Daneben haben wir Kontakte zu vielen internationalen Banken. Welche Gesellschaften wir selbst gründen und verwalten, siehst du im Katalog. Die fachliche Tiefe zu Holding, Substanz, Meldepflichten und Ausschüttung liegt im Fachwissen.
Zehn Fragen, die andere schon mitgebracht haben
Damit du eine Vorstellung bekommst, wie so eine Stunde aussieht: Das sind echte Fragestellungen, die Mandanten im Beratungsgespräch besprochen haben.
- 01Ich möchte ein E-Commerce-Unternehmen im Ausland aufbauen. Was ist der beste Sitzstaat?
- 02Kann ich eine Auslandsgesellschaft gründen und von dieser Leistungen an mein Unternehmen in Deutschland in Rechnung stellen?
- 03Kann ich mit einer ausländischen Holdinggesellschaft Steuern sparen?
- 04Wohin muss ich meinen Wohnsitz verlegen, um steuerlich optimal aufgestellt zu sein?
- 05Kann ich Teile meines Unternehmens ins steuergünstige Ausland verlagern?
- 06Wie kann ich Einkünfte aus Offshore-Gesellschaften legal und möglichst steuergünstig in meinem Wohnsitzstaat vereinnahmen?
- 07Wie vermeide ich eine Betriebsstätte in meinem Wohnsitzstaat?
- 08Welches Non-Dom-System ist das für mich am besten geeignete?
- 09Kann ich geistiges Eigentum steuergünstig und legal verwerten?
- 10Eignen sich die Steuermodelle der großen Konzerne auch für mich?
Die meisten dieser Fragen haben eine gemeinsame Wurzel: Wo genau entsteht der Gewinn, wer beherrscht die Gesellschaft, und wie kommt das Geld am Ende sauber beim Gesellschafter an. Wenn du in diese Richtung denkst, sind die Beiträge zu Betriebsstätte und Substanz und zur Gewinnentnahme eine gute Vorbereitung.
So bereitest du dich vor
Je klarer du weißt, was du willst, und je mehr du dich schon selbst mit dem Thema befasst hast, desto mehr holst du aus der Beratung heraus. Die beste Vorbereitung besteht darin, dir möglichst konkrete Gedanken zu deinem Vorhaben zu machen. Wir setzen dann im Gespräch genau dort ein, wo du gedanklich gerade stehst.
Praktisch heißt das: Schreib deine Fragen auf, bevor du in den Termin gehst. Halte deine Zahlen bereit, also ungefähren Jahresgewinn, Kundenländer, Art der Einkünfte, geplanter oder bestehender Wohnsitz. Und überlege dir vorher, welche drei Antworten dir am meisten fehlen. Diese drei stellst du zuerst.
Ablauf und Kosten
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01
Buchung
Du wählst direkt einen Termin in Sebastians Kalender, der dir passt. Danach kommt die Auftragsbestätigung per E-Mail, zusammen mit den Einwahldaten für das Gespräch.
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02
Kosten
Die Beratung kostet 750 £. Die maximale Dauer des Gesprächs beträgt eine Stunde.
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03
Vorbereitung
Die Stunde gehört dir, und du solltest sie voll nutzen. Notiere dir deine Fragen vorher und sortiere sie nach Wichtigkeit. Die ersten drei Fragen entscheiden über den Ertrag des Gesprächs.
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04
Beschreibung des Sachverhalts
Sobald der Termin steht, hilft es, dein Anliegen kurz in einer E-Mail zusammenzufassen und als Antwort auf die Buchungsbestätigung zu senden. Wichtig: Sebastian prüft vor dem Gespräch keine umfangreichen Unterlagen. Das Gespräch ist eine Standortbestimmung. Eine detaillierte Analyse und Konzeption als Fahrplan kann anschließend separat in Auftrag gegeben werden.
Die ersten 15 Minuten entscheidest du
Die Buchung ist für dich risikolos. Solltest du mit dem Gespräch nicht zufrieden sein, kannst du es innerhalb der ersten 15 Minuten jederzeit abbrechen. Bereits bezahlte Honorare bekommst du in voller Höhe zurück. Nach 15 Minuten wird das volle Honorar wie vereinbart fällig.
Häufige Fragen zum Beratungsgespräch
Über welchen Kanal findet das Gespräch statt?
Du hast die Wahl: telefonisch, per Zoom oder über Signal. Den Kanal legst du bei der Buchung fest, die Zugangsdaten stehen anschließend in deiner Auftragsbestätigung.
In welcher Sprache wird gesprochen?
Auf Deutsch. Fachbegriffe aus dem internationalen Steuerrecht sind oft englisch, die Erklärung ist es nie.
Wie lange dauert das Gespräch, und was kostet es?
Die maximale Dauer beträgt eine Stunde, das Honorar beträgt 750 £. Ein Deckel nach oben, kein Stundenzettel und keine Nachberechnung.
Muss ich vorher Unterlagen schicken?
Nötig ist das nicht. Hilfreich ist eine kurze Zusammenfassung deines Anliegens als Antwort auf die Buchungsbestätigung. Umfangreiche Aktenkonvolute werden vor dem Termin nicht geprüft, dafür ist das Format zu kurz.
Bekomme ich danach ein schriftliches Konzept?
Das Gespräch selbst ist eine Standortbestimmung und wird mündlich geführt. Wenn du danach eine detaillierte Analyse und Konzeption als Fahrplan möchtest, wird sie separat beauftragt.
Was ist, wenn mir das Gespräch nichts bringt?
Dann brichst du innerhalb der ersten 15 Minuten ab und bekommst das Honorar in voller Höhe zurück. Nach 15 Minuten wird das volle Honorar wie vereinbart fällig.
Lohnt sich das Gespräch, wenn ich noch in Deutschland oder Österreich wohne?
Ja, mit anderem Schwerpunkt. Dann geht es zuerst um deine eigene Reihenfolge: Zielland, Zeitpunkt und Wegzug, und erst danach um die Gesellschaft.
Berät ihr auch zu Ländern, die nicht im Katalog stehen?
Im Gespräch ja. Der Katalog zeigt die Gesellschaften, die wir selbst gründen und verwalten; die Beratung deckt deutlich mehr Sitzstaaten ab, inklusive derer, von denen wir dir abraten würden.
Für wen dieses Gespräch gedacht ist
Am meisten holen die Mandanten heraus, deren steuerlicher Wohnsitz bereits außerhalb Deutschlands und Österreichs liegt oder deren Umzug gerade läuft. Der Grund dafür ist keine Formalie: Der Steuervorteil einer Auslandsgesellschaft hängt an deiner Ansässigkeit, und diese Reihenfolge ändert alles an der Rechnung. Warum das so ist, steht ausführlich auf Wohnsitz zuerst, Firma danach.
Wohnst du noch in Deutschland oder Österreich, ist das Gespräch trotzdem sinnvoll, nur mit anderem Schwerpunkt. Dann geht es zuerst um deinen eigenen Weg nach draußen: Zielland, Zeitpunkt, Wegzugsbesteuerung, Reihenfolge der Schritte. Für diesen Teil ist unsere Schwester-Property Wohnsitz Ausland die tiefere Quelle, und für den zweiten Pass oder einen Aufenthaltstitel das Plan B Projekt.
Was nach dem Gespräch kommt
Die Stunde ist eine Standortbestimmung. Am Ende weißt du, ob dein Vorhaben in der geplanten Form trägt, an welchen Stellen es nachgeschärft werden muss und welcher Sitzstaat für deinen Fall in die engere Wahl kommt. Du weißt außerdem, welche Fragen offen bleiben und wie viel Aufwand ihre Klärung bedeutet.
Häufig ist das wertvollste Ergebnis eine Streichung. Ein Sitzstaat, den du auf der Liste hattest, fällt in den ersten zehn Minuten heraus, weil er zu deiner Art von Einkünften nicht passt. Das spart dir Monate, in denen du sonst in die falsche Richtung geplant hättest.
Wenn du danach weitergehen willst, folgt eine detaillierte Analyse und Konzeption als Fahrplan, die separat beauftragt wird. Oder du gehst direkt in die Gründung: Alle Gesellschaften, die wir mit Festpreis anbieten, findest du im Katalog. Fragen, die sich vorab klären lassen, beantworten die häufigen Fragen zur internationalen Steuergestaltung.
Eine Stunde, ein Urteil, das trägt
Wähle deinen Termin direkt im Kalender. Die Buchungsbestätigung mit allen Einwahldaten kommt per E-Mail.